Hans-Jörn Arp

Hans-Jörn Arp
Parlamentarischer Geschäftsführer, Verkehr

| Nr. 410/12

Bei einer Übernahme des Flughafen Lübecks durch die Wirtschaft darf das Land sich nicht aus der Verantwortung ziehen!

CDU-Verkehrsexperte Hans-Jörn Arp hat die Initiative der Lübecker Wirtschaft für den Erhalt des Flughafens Blankensee begrüßt:

„Es stimmt, dass Rot/Rot/Grün in Lübeck und die Dänen-Ampel in Kiel alles tun, um den Flughafen Blankensee vor die Wand zu fahren. Es stimmt auch, dass im Aufsichtsrat fast nur Flughafengegner sitzen. Deshalb begrüße ich die Initiative aus der Wirtschaft“, erklärte Arp in Kiel.

Sie zeige, dass der Flughafen in der Region unbedingt gebraucht werde. Dies gelte sowohl für die jetzt die Initiative ergreifenden Unternehmen, als auch für das UKSH. So sei eine Transplantationsmedizin ohne örtlichen Flughafen nur schwer denkbar. „Ein Ende des Flughafens Blankensee würde den UKSH-Standort Lübeck massiv schwächen“, so Arp.

Wichtig sei bei der jetzigen Initiative der Wirtschaft, dass diese den Flughafen schuldenfrei übernehmen könne. Auch müsse ein privat betriebener Flughafen die gleichen Fördermöglichkeiten des Landes erhalten wie der bisherige Flughafen Blankensee oder vergleichbare Flughäfen wie beispielsweise Westerland: „Bei einer Übernahme des Flughafen Lübecks durch die Wirtschaft darf das Land sich nicht aus der Verantwortung ziehen“, so Arp abschließend!

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
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