Heike Franzen

Heike Franzen
Bildungspolitik

| Nr. 572/13

Die Entscheidung über Handydetektoren bei Abschlussprüfungen gehört in die Hand der Schule

Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Heike Franzen, hat heute (31. Oktober 2013) ihre Forderung nach einer Erlaubnis für den Einsatz von Handydetektoren bei Abschlussprüfungen erneuert:

„Heute steht den Spickern mit ihrem Smartphone auf dem Schulklo eine ganze Enzyklopädie zur Verfügung. SPD, Grüne, SSW und Piraten meinen immer noch, Täuschungsversuche im mobilen Internetzeitalter mit Maßnahmen aus der Zeit des Spickzettels verhindern zu können. Das ist ungerecht gegenüber all denen, die auf solche Hilfsmittel verzichten“, erklärte Franzen in Kiel.

Die Hilferufe aus zahlreichen Lehrerkollegien müssten ernst genommen werden. Wer der Argumentation des Kollegen Habersaat folge, der könne bei Abschlussprüfungen auch auf die Aufsichtsperson verzichten.

Gerade weil nicht alle Schüler unter Generalverdacht gestellt würden, setze sich die CDU-Fraktion dafür ein, die Schulen selbst über den Einsatz von Handydetektoren entscheiden zu lassen. „Es geht nicht um einen generellen Einsatz. Es geht darum, Schulen im Rahmen von Abschlussprüfungen die Verwendung der Detektoren zu erlauben, wenn sie es für erforderlich halten“, so Franzen.

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
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