Peter Sönnichsen

Peter Sönnichsen
Kulturpolitik

| Nr. 328/14

Die Kulturministerin hat sich beim Denkmalschutz völlig verrannt

Der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Peter Sönnichsen, sieht in der deutlichen Kurswende von Kulturministerin Anke Spoorendonk beim Denkmalschutz deren Eingeständnis, sich völlig verrannt zu haben.

„Wenn uns der Gesetzentwurf vorliegt, werden wir sehen, ob sie tatsächlich die richtigen Konsequenzen aus der mehr als deutlichen Kritik zieht“, erklärte Sönnichsen.

Denn wenn keine „massenhafte Ausweisung neuer Denkmale“ beabsichtigt sei, müssten auch nicht sieben Mitarbeiter/innen durch das Land ziehen, um die Denkmale flächendeckend neu zu bewerten.

Die CDU werde den Gesetzentwurf weiterhin besonders an den Eigentümerbelangen messen.

„Selbstverständlich gilt der Grundsatz, dass Eigentum verpflichtet. Diese Verpflichtung darf aber nicht zu unzumutbarem Aufwand führen. Wenn Eigentümer überfordert werden, schadet dies dem Denkmalschutz mehr, als es ihm nützt“, so Sönnichsen.

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
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