Heiner Rickers

Heiner Rickers
Agrar und Umwelt, Ländliche Räume, Tierschutz

Tierheime | | Nr. 22/20

TOP 19: Gutes Verhältnis zwischen Kommunen und Tierheimen nicht gefährden

In seiner Rede zum vorliegenden Antrag den Tierheimen effizient zu helfen, erklärte der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: „Vorrangiges Ziel muss es bleiben, das gute Verhältnis von Kommunen und Tierheimen zu erhalten.“ Er bezeichnete es als wenig zielführend, die Kosten für Fundtiere von vier Wochen auf drei Monate auszudehnen und diese den Kommunen auferlegen zu wollen. Dies beinhalte größte Bedenken wegen der Konnexität und der zusätzlichen Belastung der Kommunen. Hier dürfe man sich am Ende nicht wundern, wenn sich die Kommunen überfallen fühlten.

Besonders hob Rickers die überragende Bedeutung der Tierheime für den Tierschutz hervor. Um so beklagenswerter sei es, dass zur Verfügung stehende Gelder nicht abgerufen wurden. „Jamaika hat die Mittel für Tierheime deutlich aufgestockt. Wenn diese nicht abgerufen werden, ist das misslich. Daher ist es nur folgerichtig, dass Antragsteller zukünftig stärker an die Hand genommen und bei der Antragstellung begleitet werden“, so Rickers.

Durch diese aktive Hilfestellung könne sichergestellt werden, dass von den Tierheimen dringend benötigte Finanzmittel auch da ankämen, wo sie benötigt würden. In diesem Sinne hoffe er auf eine konstruktive Ausschussberatung, die zum aktuellen Zeitpunkt richtig und sinnvoll sei.

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
Telefon: 0431/988-1440

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