| Nr. 256/07

Unverantwortliche Panikmache beenden!

Zu den Reaktionen von Landespolitikern auf die Schnellabschaltungen der beiden Kernkraftwerke in Schleswig-Holstein erklärt der energiepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Manfred Ritzek:

„Es überrascht nicht, dass Gegner der Kernkraft die Schnellabschaltungen erneut zum Anlass nehmen, ihr Ende zu fordern. Dabei zeigen gerade die Schnellabschaltungen, dass die hohen Sicherheitsstandards funktionieren. Deshalb ist der Versuch einiger Politiker, mit diesen Ereignissen Ängste zu schüren, unverantwortlich.“

Wenn eine Debatte über Sicherheit geführt würde, sollten zumindest korrekte Fakten angegeben werden. Als Beispiel nannte Ritzek die Pressemitteilung des Kollegen Matthiessen von Bündnis 90/Die Grünen vom 28. Juni, der von einem Brand im Kernkraftwerk und einer Schnellabschaltung sprach, die deutlich mache, dass Kernkraft nicht sicher sei. „Tatsache ist: Der Brand war in einer Trafostation, die aus guten Gründen in einem ausreichenden Sicherheitsabstand aufgebaut ist. Trotzdem hat das Kernkraftwerk automatisch abgeschaltet. Dies beweist erneut die hohen Sicherheitsstandards. Für diese unverantwortliche Panikmache besteht nur ein ideologischer Anlass“, erklärte Ritzek abschließend.

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Kai Pörksen
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