Heike Franzen

Heike Franzen
Bildungspolitik

| Nr. 333/13

Wieder ein Beweis dafür, dass Wendes Ankündigungen nichts wert sind

„Wieder einmal stellt sich heraus, dass eine öffentliche Ankündigung der Bildungsministerin nichts wert ist. Ein systematischer Abbau der Zeitverträge von Lehrkräften findet nicht statt. Er ist noch nicht einmal beabsichtigt. Ich verstehe gut, dass die Betroffenen sich veralbert fühlen.“

Mit diesen Worten kommentierte CDU-Bildungsexpertin Heike Franzen die Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage zur Reduzierung der Zahl der Lehrerzeitverträge (Link siehe unten). Die Anfrage hatte Franzen gestellt, nachdem im SHZ am 10. Mai 2013 berichtet worden war, dass Wende künftig auf Zeitverträge verzichten wolle.

„Einmal mehr relativiert das Bildungsministerium auf Nachfrage eine Medienberichterstattung über öffentliche Aussagen der Ministerin. Das wird langsam zur Gewohnheit. Dabei sollte man von einer Germanistin und Medienwissenschaftlerin erwarten, dass sie verständlich formulieren kann“, so Franzen.

Wende selbst behaupte von sich, dass sie gerne Klartext rede. Andererseits beklage die Bildungsministerin immer wieder, dass sie missverstanden werde.

„Die Bildungsministerin tut immer völlig überrascht, wenn die Menschen nach Worten von ihr entsprechende Taten erwarten. Entweder will sie also den Menschen mit ihren Ankündigungen etwas vorgaukeln, oder sie hat immer noch keine Ahnung vom Schulwesen in Schleswig-Holstein. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte“, so Franzen.

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
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