Barbara Ostmeier

Barbara Ostmeier
Sport, Integrations- und Flüchtlingspolitik

| Nr. 034/13

Wir begrüßen die Fortsetzung der CDU-Initiative zur Einführung einer Profilquote für Leistungssportler

Die sportpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Barbara Ostmeier, hat Pläne der Landesregierung zur Einführung einer Profilquote für Leistungssportler bei der Hochschulzulassung heute (24. Januar 2013) begrüßt:

„Die Pläne gehen zurück auf eine Initiative von Sportminister Klaus Schlie im Jahr 2010. Ich freue mich, dass zumindest diese Pläne von der neuen Landesregierung weiter verfolgt werden. Vermutlich wurde SPD-Chef Ralf Stegner noch nicht von der CDU-Urheberschaft in Kenntnis gesetzt“, erklärte Ostmeier in Kiel.

Die Änderung des Hochschul-Zulassungsgesetzes ermögliche Spitzensportlerinnen und -sportlern, eine universitäre Ausbildung zu machen und gleichzeitig ihr intensives Trainings- und Wettkampfprogramm zu absolvieren.

„Das hilft den Hochleistungssportlern auch, im Anschluss an ihre sportliche Karriere eine berufliche Karriere aufbauen zu können“, so Ostmeier.

Der Standort Schleswig-Holstein werde dadurch sowohl in akademischer als auch in sportlicher Hinsicht noch attraktiver. Der Gesetzgeber stünde in der Verantwortung, die Verzahnung von Hochleistungssport und beruflicher Karriere für die Aktiven im Rahmen seiner Möglichkeiten zu verbessern.

Die Vereinbarung zur dualen Karriere, die der Deutsche Olympische Sportbund, die Deutsche Industrie- und Handelskammer und die Sportministerkonferenz auf Bestreben der CDU-geführten Landesregierung von Schleswig-Holstein im November 2010 unterzeichnet hätten, sei eine wichtige Grundlage für die bessere Vereinbarkeit von sportlicher und beruflicher Karriere.

Die Sportpolitikerin forderte die neue Landesregierung auf, auch eigene Ideen zu entwickeln, um die Rahmenbedingungen für den Spitzensport weiter zu verbessern: „Wir werden mit diesem Gesetzentwurf eine entscheidende Lücke für die Absicherung der dualen Karriere im Leistungssport und der akademischen Ausbildung schließen. Für die zunehmende Zahl von Absolventen der Elite- und den Partner-Schulen des Sports ist diese Regelung von entscheidender Bedeutung in der langfristigen Karriereplanung. Der erste Schritt ist getan, aber dabei darf es nicht bleiben.“

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
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