Heiner Rickers

Heiner Rickers
Agrar und Umwelt, Ländliche Räume, Tierschutz

| Nr. 373/13

zu TOP 23+34: Zweijähriges Anwendungsverbot zur Daten- und Informationsermittlung erforderlich

Im Rahmen der heute (20.06.2013) erfolgten Debatte zum Bienenschutz erklärte der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Heiner Rickers: „Eine Verbesserung der Lebensbedingungen und der Schutz von Bienen liegt im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger.“

Bedeutend sei, dass durch den EU-Beschluss das Thema „Verbot“ bereits abgearbeitet sei. Er bezeichnete es als einen „letzten Hilferuf“, die Situation der Bienenvölker zu verbessern. Derzeit seien die in der Diskussion stehenenden Neonicotinoide nur noch unter strengen Auflagen, beispielsweise bei der Beizung von Raps zugelassen. Würde dieses unmöglich werden, seien ein bis zwei zusätzliche Sprühvorgänge auf Rapsfeldern erforderlich, was die Gesamtsituation nicht unbedingt erleichtere.

„Es ist immer noch nicht geklärt, wer oder was nun für den Rückgang der Bienen verantwortlich ist. Sind es die Neonicotinoide, die Varroa-Milbe oder sind es lokale Wetterereignisse?“ Diesen Fragen gelte es im Rahmen des zweijährigen Muratoriums nachzugehen und entsprechendes Daten- und Informationsmaterial aufzubereiten.

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
Telefon: 0431/988-1440

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