| Nr. 513/11

Ganzheitliche Aufarbeitung von Gesundheit und Pflege zeigt erste Wirkung

Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Ursula Sassen, hat den heutigen (21. November 2011) Zwischenstand des Projektes „Gesundheit und Pflege in Schleswig-Holstein“ begrüßt:

„Es war seit langem der Wunsch der CDU, dass die Herausforderungen der Gesundheitspolitik und der Pflege endlich einmal ganzheitlich aufgearbeitet werden“, erklärte Sassen heute in Kiel mit Bezug auf das CDU-Regierungsprogramm von 2009.

Die Einbeziehung aller Beteiligten in das Projekt zeige nun erste Wirkung: „Die Arbeitsgruppen umfassen wirklich alle wesentlichen Punkte von Gesundheit und Pflege. Es ist völlig klar, dass auch die Frage der Versorgung und Pflege von Demenzpatienten einbezogen werden muss“, so die Gesundheitspolitikerin.

Sassen zeigte sich optimistisch, dass der ehrgeizige Zeitplan eingehalten wird: „Die Experten, unter Federführung des Fritz Beske Instituts, trauen sich zu, bis Ende Februar 2012 Ergebnisse und konkrete Handlungsempfehlungen vor zu legen. Das zeigt: Es wird zielorientiert gearbeitet. Ich begrüße das sehr“, so Sassen abschließend.

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